IHR ABGEORDNETER FÜR BADEN-WÜRTTEMBERG:
THOMAS PORESKI

Herzlich Willkommen!

Ich freue mich, dass Sie sich für mich und meine politische Arbeit interessieren.

Auf dieser Website erfahren Sie mehr über meine Arbeit im Landtag, über grüne Politik, unsere Werte, Ziele und Inhalte, meine Aktivitäten, meine Haltung zu aktuellen Themen und über meine Biografie.

Meine Ziele als Landtagsabgeordneter habe ich in meinem Bewerbungsschreiben als Kandidat und in meiner Nominierungsrede beschrieben. Meine inhaltlichen Schwerpunkte stehen ebenfalls auf dieser Seite, darunter Texte, Veröffentlichungen und interessante Links zu Themen, die mir besonders wichtig sind. Zum Beispiel: Wie definiere ich als Grüner soziale Gerechtigkeit? Was steht hinter dem Konzept eines grünen Grundeinkommens? >>>mehr

 Der Koalitionsvertrag, den ich im Bereich Soziales mitverhandeln konnte, ist ein Angebot an die Bürgerinnen und Bürger, selbst aktiv mitzugestalten und mitzubestimmen.

Ich freue mich über Ihr Feedback und auf die Gelegenheit, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen - und darauf,  Ihre Interessen mit einer grün-roten Mehrheit im Landtag zu vertreten.

 

Ihr

Thomas Poreski

e-mail: thomas.poreski(at)gruene.landtag-bw.de

Thomas Poreski: Fördermittel für den ländlichen Raum ermöglichen zahlreiche innovative Projekte im LEADER-Aktionsgebiet Mittlere Alb

„Die Anstrengungen für die Bewerbung um die LEADER-Mittel haben sich gelohnt. Ich freue mich sehr über den Zuschlag für unsere Region und beglückwünsche Initiatorinnen und Initiatoren, Verantwortliche sowie alle, die sich für die Bewerbung engagiert haben. Das ist ein großer Erfolg für unsere Region“, erklärt Thomas Poreski.

Die Aktionsgruppe Mittlere Alb, hatte in einem breiten Beteiligungsprozess gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern ein Entwicklungskonzept für das so genannte Entwicklungsprogramm Leader erarbeitet, das als Grundlage der Bewerbung beim Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz eingereicht wurde. 25 Regionen hatten sich beworben, 18 Regionen wurden durch eine unabhängige Jury für die Förderung ausgewählt.

Durch das Regionalentwicklungsprogramm Leader können die Regionen Fördermittel von jeweils rund vier Millionen Euro bis 2020 erhalten. Die Mittel sind für Projekte vorgesehen, die den Zielen des eingereichten Entwicklungskonzepts entsprechen.

„Leader baut auf die Potentiale und Innovationskraft der Regionen und unterstützt zukunftsweisende Projekte“, betont Thomas Poreski nach der Entscheidung für das Programm der Mittleren Alb. „Mit Leader haben wir viele Möglichkeiten, die Region fit für die Zukunft zu machen. Ich bin überzeugt, dass unsere Region die Chance nutzen wird und mit guten Projekten in den nächsten Jahren die Innovationskraft unserer Heimat unter Beweis stellen wird“, erklärt er.

Das EU-Programm Leader wurde von der Landesregierung deutlich aufgewertet und weiterentwickelt. Dabei stand für Grün-Rot Bürgerbeteiligung im Vordergrund, was die Selbstbestimmung der Regionen deutlich stärkt.

Das Ministerium für ländlichen Raum hat die Anzahl der Regionen von acht auf 18 mehr als verdoppelt. Die grün-rote Landesregierung setzt mit Leader klare Schwerpunkte auf die Entwicklung der ländlichen Regionen in Baden-Württemberg.

Zudem hat das Land die Fördermöglichkeiten erweitert und die Fördersätze flexibler gestaltet. Insgesamt stehen den Leader-Regionen anstatt der bisherigen 57 Millionen Euro in der neuen Förderperiode 84 Millionen Euro öffentliche Mittel zur Verfügung.

Das Entwicklungsprogramm Leader:

Das EU-Programm LEADER („Liaison entre actions de développement de l´économie rurale“) steht für die „Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“ und ist Regionalentwicklung von unten nach oben. Die Bürgerinnen und Bürger vor Ort in den Aktionsgruppen entscheiden selbst über Fördervorhaben. Das ist das beste Mittel, um mit lokal angepassten Strategien Antworten auf unterschiedliche Bedürfnisse zu finden. Grün-Rot setzt auch bei Leader verstärkt auf den sogenannten Bottom-Up-Ansatz. Im Mittelpunkt der LEADER-Förderung stehen Vorhaben, die die regionale Wirtschaft stärken, Arbeitsplätze im ländlichen Raum erhalten und schaffen oder den Tourismus in der Region fördern. Mehr Informationen: mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/laendlicher-raum/laendlichen-raum-staerken/leader/

Land erhöht Zuschüsse für das Reutlinger Theater „Die Tonne“ um 31.800 Euro auf 190.000 Euro

Privattheater: Land erhöht institutionelle Förderung um 400.000 Euro jährlich

Der Grüne Landtagsabgeordnete Thomas Poreski freut sich über die Anpassung der Grundfinanzierung für das 1958 gegründete Reutlinger Theater "Die Tonne" "Die Tonne ist nicht nur Basis des Reutlinger Theaterlebens, sondern auch eine unverzichtbare Bereicherung für die kulturelle Vielfalt der Stadt." so Poreski.

Im Rahmen des Investitionspaketes "Kultur" in Höhe von 12 Mio. Euro wird die institutionelle Förderung der Privattheater ab dem Haushaltsjahr 2015 um rd. 400.000 Euro jährlich erhöht. Das entspricht einer Steigerung um gut 10 Prozent von bisher rund 3,9 Mio. Euro auf dann ca. 4,3 Mio. Euro.

Seitens des Landes werden derzeit 33 Privattheater im Rahmen der institutionellen Privattheaterförderung laufend unterstützt. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Bühnen mit eigener Spielstätte, die einen regelmäßigen öffentlichen Spielplan anbieten, hauptberufliche Mitarbeiter haben, seit wenigstens fünf Jahren im Land existieren und von der Kommune institutionell gefördert werden.

Grün-Rot fördert Journalistenschule Reutlingen mit 150.000 Euro

Die Reportageschule Günter Dahl in Baden-Württemberg ist einzigartig und gehört bundesweit zu den fünf besten Journalistenschulen. Umso erfreuter ist der Reutlinger Landtagsabgeordnete Thomas Poreski (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), dass sie nun auch finanzielle Unterstützung findet. "Ich freue mich sehr, dass es mit einer grün-roten Kraftanstrengung gelungen ist, die Schule auf eine solide Grundlage zu stellen" so Poreski. Auf Vorschlag der Grünen und der SPD im Landtag und unter Federführung des grünen Kulturstaatssekretärs Jürgen Walter, wird die Journalistenschule mit 150.000 Euro unterstützt. Thomas Poreski betont: "Damit wird die Förderung des Qualitätsjournalismus zu einem baden-württembergischen Markenzeichen!"

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